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Daten Fakten

Alter der Lehrkräfte

E&W 11/2012

 

Andauernde Einnahmekrise
bei den öffentlichen Haushalten

Die Einnahmeausfälle infolge der Steuerpolitik
seit 1998 zeigt die Grafik auf der linken Seite.

 

 

Arm trotz Arbeit

Seit 2007 ist der anteil der erwerbtätigen Hartz-IV-BezieherInnen an allen erwerbsfähigen LeistungsempfängerInnen gestiegen. Ein deutliches Zeichen, dass viele Menschen trotz Arbeit nicht mehr genug zum Leben haben und ihren Arbeitslohn aufstocken müssen. (einblick 11/3013)

Ausbildungsreife

Arbeitgeber klagen, immer mehr Jugendliche seien nicht ausbildungsfähig. Wissenschaftliche  Belege dafür fehlen allerdings.

Böcklerimpuls 09/2012: Ausbildungsreife

Ausscheiden von Lehrkräften wegen Dienstunfähigkeit oder Tod

Zur Datei: ausscheiden-von-lehrkraften-wegen-dienstunfahigkeit-oder-tod1

Besitzsteuern ohne Biss

Die privaten Nettovermögen in Deutschland sind viermal so hoch wie die öffentlichen Schulden. Trotzdem verzichtet der Staat auf eine substanzielle Besteuerung großer Besitztümer.

Zur Datei: Besitzsteuern ohne Biss

Bildungsausgaben
– Deutschland hinkt hinterher

Böcklerimpuls 12/2010: 2010-12-deutschland-hinkt-hinterher

Deutsche kritisieren ungerechte Verteilung

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich die Einkommen der Deutschen auseinanderentwickelt. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung finden das ungerecht. Die Zahlen sind eindeutig: Im Jahr 1992 erzielten die zehn Prozent der Haushalte mit den höchsten Einkommen in Westdeutschland noch das 5,1-fache der Einkommen des untersten Zehntels. 2010 erhielten sie das 6,8-fache. In Ostdeutschland erhöhte sich die Relation von 3,8 auf 5,1. Gehörte die Bundesrepublik laut OECD in den 1980ern und 1990ern noch zu den Ländern mit eher geringer Ungleichheit, liegt sie heute im europäischen Mittel. Andere Industrienationen, allen voran die USA, sind zwar weitaus ungleicher. Dennoch sieht „eine überwältigende Mehrheit der Deutschen die Einkommensunterschiede hierzulande kritisch“, haben Heinz-Herbert Noll und Stefan Weick vom Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften ermittelt. (Böcklerimpuls 20/2012)

Deutschland im Vergleich der alten EU

Zur Datei: deutschland-im-vergleich-der-alten-eu

Deutschland riskiert seine Substanz

Böcklerimpuls 11/2009: deutschland-infrastruktur

Einkommen gerecht?

Böcklerimpuls 11/2010: einkommen-gerecht

Entwicklung der Schülerzahlen in Hessen

Zur Datei: entwicklung-schulerzahlen-hessen-bis-2020

EU-weit die ältesten Lehrer

Böcklerimpuls 15/2010: eu-weit-die-altesten-lehrer

Fernsehen schadet kindlicher Entwicklung

Ärzteblatt Mai 2010: fernsehen-schadet-kindlicher-entwicklung

Fiskalpakt – Fragen und Antworten – Positionspapier des DGB

Zum Papier: Fiskalpakt – Position des DGB – 2012

Gerecht geht anders

Einblick 11/2010: gerecht-geht-anders

Gewinne werden kaum noch investiert

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben deutsche Unternehmen hohe Gewinne gemacht, aber wenig davon wieder investiert. Ein ausgeprägt schwaches Wirtschaftswachstum war die Folge.

Böcklerimpuls 2/2011: gewinne-werden-kaum-noch-investiert

hartz-ivHartz-IV

Jeder dritte Hartz-IV-Haushalt stockt auf
Böcklerimpuls 4/2011

 

 

 

 

 

Kapitalsteuern

Deutsche zahlen unter EU-Durchschnitt

Einblick 10/12

Klassengrößen

Schule macht Lehrer krank. Bundesweit erreicht nur jeder dritte Lehrer die reguläre Altersgrenze. Besonders wichtig: Klassengrößen.

Zur Datei: klassengrosen

Kommunalfinanzen in der Sackgasse

Die finanzielle Lage vieler Städte und Gemeinden ist dramatisch.

Böcklerimpuls 09/2010: kommunalfinanzen-in-der-sackgasse

Kommunen fehlen Hunderte Milliarden Euro

Das Deutsche Institut für Urbanistik hat bis 2020 einen kommunalen Investitionsbedarf von insgesamt 700 Milliarden Euro ermittelt. Das können die Kommunen allein nicht bewältigen. Die Einnahmen aus Steuern sind gesunken, die Ausgaben vor allem für Siziales extrem gestiegen. Der DGB fordert die Politik auf, gegenzusteuern. Ziel der Gewerkschaften ist ein aktiver Staat, der solide finanziert ist. Zahlreiche Argumente dazu gibr es in der Broschüre “Der aktive Staat: investiert – sichert – gestaltet”. Sie kann im Internet unter www.dgb.de/-/3Cg heruntergeladen werden.

Einblick 9/2013

Kompetenz

Kompetenzen, so wird hier von Jochen Krautz gezeigt, sind ein wesentlicher Teil im Programm einer weitreichenden Ökonomisierung von Bildung.

Krautz-Die Kompetenz des homo oeconomicus

Krank zur Arbeit

Krank zur ArbeitHDer Leiter des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), Klaus Zok, warnt die ArbeitnehmerInnen vor einer falsch verstandenen Präsenspflicht. Ihnen sei „höchstwahrscheinlich
nicht bewusst“, dass ein solches Verhalten teurer werden kann als eine zu Hause auskurierte Erkältung. Das Risiko von Folgeerkrankungen sei hoch. Es sind überwiegend unter 30-Jährige, die lieber auf eine Krankmeldung verzichten.

Landtagsabgeordnete

Die für den Bereich des GEW Kreisverbandes Hanau zuständigen Landtagsabgeordneten findest du hier:

Wahlkreis 40 – Main-Kinzig I: Landtagsabgeordnete – zuständig für den Wahlkreis 40 – Main-Kinzig I

Wahlkreis 41 – Main-Kinzig II: Landtagsabgeordnete – zuständig für den Wahlkreis 41 – Main-Kinzig II

leiharbeitLeiharbeit

Leiharbeitsboom hält an. Der Anteil der Leiharbeiter an allen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen ist rasant angestiegen.
Böcklerimpuls 5/2011

Löhne bleiben weit hinter den Gewinnen zurück

Böcklerimpuls 2/2011: lohne-bleiben-hinter-den-gewinnen-zuruck

Mathe-Abitur – Alltagswissen reicht

Die Frankfurter Rundschau berichtet über eine Studie zum Matheabitur.

Frankfurter Rundschau 10/2012: Fürs Mathe-Abitur reicht Alltagswissen

Umfrage MigrantionHMigration

Ein Drittel der Deutschen fürchtet Migration. Das ergab eine Studie der Unversität Bielefeld.

Mindestlohn

Ländervergleich
Böcklerimpuls 4/2010: mindestlohne-2010

Höhe des Mindestlohns für Deutschland
KLARtext: mindestlohn-2010-01

arbeitswelt-nebemjobsNebenjobs immer häufiger

Die Zahl der Arbeitnehmer mit Nebenjobs hat sich in nur 10 Jahren fast verdoppelt.
Böcklerimpuls 4/2011

Niedriglöhne weit verbreutet

Im Jahr 2010 erhielten 23,1 Prozent aller Beschäftigten in der Bundesrepublik ein Niedrigentgelt. Die Wissenschaftler folgern:
Ein gesetzlicher Mindestlohn für alle Branchen wäre dringend nötig. Dies umso mehr, weil extrem niedrige Löhne  immer weiter verbreitet sind – siehe Grafik.
Böcklerimpuls 6/2012

 

Öffentlicher Dienst: Den Stellenabbau zu weit getrieben

Die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlichgesunken – teils durch Privatisierung, teils durch Stellenabbau. Damit der Staat seine aufgaben  weiterhin erfüllen kann, wären knapp 100.000 neue Stellen nötig.

Böcklerimpuls 3/2012

Privatisierung der Bildung auf dem Vormarsch

Privatschulen boomen, die Chancengleichheit leidet.

Böcklerimpuls 10/2012: Privatschulen

Privatschulfinanzierung

Böcklerimpuls 6/2009: privatschulfinanzierung

Reallöhne niedriger als 2000

Böcklerimpuls 2/2013: Reallöhne niedriger als 2000

Reallohn: Schlusslicht Deutschland

Einblick 21/2011: Reallohn – Schlusslicht Deutschland

Reallohnverluste: In Deutschland besonders hoch

Einblick 14/2009: reallohnverluste

Schüler-Lehrer-Relation: “Bildungsland” Hessen hinten

Informationsdienst für Schule und Lehrer des Bundesverbandes deutscher Banken Schul/Bank 09/2010: schuler-lehrer-relation

Schule schlägt aufs Gemüt

BöcklerImpuls 09/2011

 

Staatsdiener-Quote

Abgemagert, gar nicht dick und fett, so zeigt sich der öffentliche Dienst in Deutschland.

Franfurter Rundschau – 23.09.2010:  staatsdiener-quote

 

Steuerbelastung der Spitzenverdiener

Einblick 14/2012: Steuerbelastung der Spitzenverdienser

Steuereinnahmen: DGB zeigt Perspektiven

einblick 8/11

 

 

 

Steuersenkung: Der Verzicht darauf nutzt viel und schadet wenig!

Steuersenkungen reißen Löcher in die öffentlichen Haushalte, stimulieren das Wirtschaftswachstum aber kaum. Wenn der Staat gleichzeitig Ausgaben kürzt um Finanzlöcher zu stopfen, bremst er das Wirtschaftswachstum, statt es zu stützen.

Böcklerimpuls 6/2010: verzicht-auf-steuersenkung

Ungleichheit macht krank

“Gleichheit ist Glück”: Zwei englische Mediziner haben erforscht, dass für die Gesundheit der Menschen Reichtum weniger wichtig als Verteilungsgrechtigkeit.

FAZ Rezension: gleichheit-ist-gluck

Steuertricks der Großkonzerne

Konzernen gelingt es häufig, die Finanzbehörden verschiedener Länder gegenseitig auszuspiele und Schlupflöcher zu finden. Deutsche Unternehmen zahlen besonders wenig Steuern.

Details: Steuertricks der Großkonzerne 2013

Verkehrte Welt

einblick 22/09: verkehrte-welt

Vermögensgefälle größer als bei Nachbarn

Im europäischen Vergleich sind Vermögen in Deutschland besonders ungleich verteilt.
Auf die Dauer sorgt eine hohe Konzentration der Vermögen dafür, dass sich auch die
Einkommensungleichheit weiter verfestigt.

Details in Böcklerimpuls12/2013: Vermögensgefälle größer als bei Nachbarn

Versiegende Einnahmen der öffentlichen Haushalte

Böcklerimpuls 11/2010: versiegende-einnahmen

Vollrausch schon mit 15

Quelle: Böcklerimpuls 05/2012

Was Hartz-IV-Empfänger bekommen

So soll sich der neue Hartz-IV-Regelsatz für Erwachsene zusammensetzen:
was-hartz-iv-empfanger-bekommen (Böckler Impuls 16/2010)

Wir brauchen  einen sozialen Aufstand

SchülerInnen fallen vor Hunger in Ohnmacht, Patienten müssen ihr Verbandsmaterial selbst kaufen, bevor sie ins Krankenhaus gehen. Eltern geben ihre Kinder in SOD-Kinderdörfern ab, weil sie nicht wissen, wie sie sie ernähren sollen. Bittere Realität in Griechenland.
Mehr: Wir brauchen einen sozialen Aufstand – einblick12-15